Field Reports 2020

In dieser Rubrik kriegt ihr einen Einblick in den Fischereialltag unserer Team Angler oder unserer Field Reporter.

Aktuelle Fänge, Zielfischverwechslungen und Schneidergeschichten sind hier das Thema.

Viel Spass bei  Field Reports.

 

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Toscana Herbst 2020 die Bilder

Besten Dank an unseren Chrigi für die tollen Bilder von seinem Kurztrip in die Toscana.

Petri !!

Wie wir Chrigi kennen, kamen natürlich auch die Gaumenfreuden und das kulturelle nicht zu kurz.

Team Spin & Cast Europa, Rückblick Juni/Juli 2020

Es ist schon wieder August und es ist Zeit kurz über die vergangenen 2 Monate zurück zu blicken.

Es wurde viel Fisch gefangen wie ihr sehen werdet, viele verschiedene Arten und dank dem Lockdown-Ende konnten wir uns auch treffen und über die Grenzen hinaus unsere KuKö`s baden.

No comment :)

Barsche aus Holland, Österreich, Deutschland und der Schwiez.

Endlich wieder Bass...

Döbel und Rapfen und einen tollen Beitrag von Markus über den Fang von Rapfen

Ein paar schöne Hechte dürfen natürlich nicht fehlen.

Salmoniden aus Bach, Fluss und Bergsee.

Zum Schluss noch ein paar nette Zander aus dem Rheinland und aus Holland.

Falls wir etwas oder jemanden vergessen haben, meldet euch bitte bei der Redaktion :) 

Der Wonnemonat Mai (Review)

Der Wonnemonat ist schon vorbei, deshalb an dieser Stelle ein kurzer Rückblick was unsere Team-Angler und Fieldreporter so getrieben haben.

Dominique war erfolgreich mit Finesse-Techniken und konnte einige schöne Barsche auf die Schuppen legen. 

Sascha hat sein Belly aktiviert und konnte nebst XL-Felchen auch schon die ersten Kirschen der neuen Saison pflücken.

Tim schlug nach de langen Schonzeit am Niederrhein sofort zu und konnte diesen prächtigen Hecht am feinen Drop Shot Rütchen landen.

Oliver holte sein Mini-Bassboat aus der Garage und konnte noch am selben Tag diesen kräftigen Pike mit einer 4D Trout von SG anleinen.


Sebastian war im schönen Chiemgau unterwegs und fing kreuz und quer durch die Räuber und Nichträuber-Palette, Brachsmen auf Gummi gibt es nicht jeden Tag.

Ricci ärgerte die Hechte im Lago Ceresio und Maggiore und konnte, sei es vom Boot oder vom Belly einige Erfolge verzeichnen. 

Team Finesse Fishing trieb ihr Unwesen auf hoher Quote und konnten besonders schöne Wildfische überlisten.

Alexander machte mit dem ShadTeez 16 den Bielersee unsicher und seine Erfolge können sich sehen lassen.

Urbanes Forellenfischen / Saisonstart 2020

Talin Engler (Team Finesse Fishing) April 2020, Zürich.

Dieses Jahr fiehl zu unserer Freude die Flusseröffnung endlich mal wieder auf das Wochenende. Obwohl wir somit mehr Zeit am Wasser hatten, wie die letzten Jahre unter der Woche, stellte sich schnell die Ernüchterung ein.

Das Wasser war noch kalt, vielleicht sogar zu kalt für unsere aktive Kunstköderfischerei und die Forellen verschmähten unsere Köder konsequent. Aber auch bei vielen anderen Fischern hielten sich die Fänge äusserst in Grenzen, obwohl letzte Saison eher ein Aufwärtstrend feststellbar war. Wurde vielleicht zu viel entnommen das letzte Jahr? Oder haben die Vögel während dem Winter ordentlich aufgeräumt? So wie man es kennt, gingen den Fischern viele Erklärungsversuche und Theorien durch die Köpfe.

 

Wenige Tage später aber der ersehnte erste Lichtblick...

Bei seiner ersten Solo-Kurzsession nach Feierabend war der Bann endlich gebrochen! Der für die Jahreszeit erstaundlich gut genährte Fisch schnappte sich einen Ryuki.

Am drauffolgenden Wochenende war dann Talin an der Reihe.

Am selben Spot stieg ihm ein starker Fisch ein und ein knackiger Drill begann...

Eine Grossforelle?

Leider nicht!

Am selben Tag kam doch noch der Befreiungsschlag.

Die 40er Marke war geknackt und die Saison endgültig eingeläutet. An diesem Tag war bei leicht angetrübtem Wasser der Ryuki 70s in Gold Yamame der Bringer. Während den nächsten Wochen nahm der Frühling endlich immer mehr an Fahrt auf und die Wassertemperatur stieg. Somit wurden auch die Fische aktiver. Vielerorts waren jetzt Fänge möglich, wenn auch nicht immer konstant. Ab und zu wichen wir auch an andere Gewässer aus.

An einem Flüsschen weihte Jan seine neue Majorcraft Speedstyle erfolgreich ein. Auch Beifänge häuften sich, wie dieser Esox auf den Realis Shad. Oder diesen Alet auf den neuen Boostar Wake.

Eben genau diesen Gummi mögen auch die Barben.

Wie schon die letzten Jahre sind auch im 2020 Alet die häufigsten Beifänge.

Aber eigentlich geht es ja um unsere gepunkteten Lieblinge...

Noch lange nicht jede Angelsession brachte eine Forelle, aber da wir doch relativ häufig unterwegs waren, wurden wir doch gelegentlich belohnt.

Es kam aber noch besser!

Zu Feierabend bei scheinbar schlechten Bedingungen stieg bei Jan diese 50er Trout ein. Yes, Homewater-Pb! Was für ein geiler Fisch.

Als wäre das nicht gut genug, kam einige Tage später der nächte absolut geile Fisch, diesmal bei Talin.

Eine Flussforelle, makellos und in bester Kondition! Die Freude war riesig. Es ist einfach immer geil, wenn der Plan aufgeht und irgendwann die Belohnung für die Ausdauer kommt. Das ist Angeln!

Natürlich wurden diese zwei Ausnahmefische wieder zurückgesetzt. Die Forellenbestände sind vielerorts massiv unter Druck und solche perfekt an das Gewässer angepasste Fische haben eine umso grössere Bedeutung für den Erhalt der Bestände. Schliesslich wäre es sehr cool, wenn auch in ein paar Jahren noch solche Fänge möglich wären. In diesem Sinne fischt nachhaltig und zeigt Respekt gegenüber den Fischen und der Natur. Es wird zukünftig uns allen zugute kommen.

Tight lines Talin

Ticino Trouts, Bilder von der Eröffnung 2020

Ricci Gerber, März 2020, Ticino.

Am 15 März ging es los, der milde Winter und die warmen Frühlingstage machten die Fische aktiver als normal in dieser Periode. Hier einige Eindrücke aus der ersten Woche Trout Stalking im Ticino  

 

Gruss und tl Ricci Gerber

Lago Antrona

Ricci Gerber, Februar 2020.

Der nahe an der Schweizer Grenze liegende Lago Antrona, hat eine Besonderheit. Man darf dort die Regenbogenforellen ganzjährig befischen. Ideal um sich auf die bevorstehenden Forellen-Eröffnungen vorzuberieten dachte ich mir. Also machte ich insgesamt 2 mal den ca. 1 stündigen Weg um dort ein wenig mit der Rute zu wedeln.

Ich hatte bei beiden Ausflügen 3 faches Glück, erstens der See war nicht komplett zugefroren, zweitens die Fische waren trotz Eiswasser noch aktiv und drittens  fing ich jeweils eine prächtige Raini auf Spoon. Beim ersten mal eine 47er und beim zweiten Versuch sogar ein 52er. 

Mal schauen was der See in der wärmeren Jahreszeit so bringen wird? Sehr schön finde ich, dass man auf dem Antrona auch mit dem Belly Boat fischen darf.

Gruss und tl Ricci